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Zur Person

Haupttätigkeiten
Nationalrätin
Präsidentin Finanzkommission des Nationalrats
Mitglied Gerichtskommission
Vizepräsidentin Verwaltungsrat Universitätsspital Insel Bern

Weitere Mandate / Interessenbindungen
Aufsichtsrat der Ausgleichskasse des Kantons Bern (AKB) und IV-Stelle Bern (IVB); Vizepräsidentin
Advokaturbüro Kiener Nellen, Bolligen; Inhaberin
Bolligen; Mitglied des Stiftungsrats
Stiftung für Bewohnerinnen und Bewohner der tilia-Pflegezentren Ittigen, Köniz und Wittigkofen; Mitglied des Stiftungsrats
Fondskommission Kinderkliniken Bern
Stiftungsrätin Schweiz. Greina-Stiftung (SGS) zur Erhaltung der Alpinen Fliessgewässer
Bernsport, Vereinigung Bernischer Sportverbände, Vorstandsmitglied
Dedica, Vereinigung Bernischer Langzeit-Pflegeinstitutionen Delegierte
FriedensFrauenWeltweit, Vorstandsmitglied

Beruf
1987 wurde ich in Genf als Anwältin patentiert.
Als Anwältin plädierte ich an den Gerichten Genf, Fribourg, Basel-Stadt, Bern, St. Gallen, Wallis, Zürich, Jura und Glarus.

Politischer Lebenslauf

 
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Familie

1953 Geboren und aufgewachsen mit einer Schwester und einem Bruder in Habstetten/Bolligen BE
Mutter: Ruth Elisabeth Kiener-Aus der Au sel. Vater: Otto Kiener sel. (Grossrat SVP 1962 - 1974)
1982 Heirat mit Alfred Nellen, dipl. Maschineningenieur ETH (Mehr zum Heiratsantrag hören Sie im Beitrag von Radio BE1)
1984 Sohn Dominic Olivier
1987 Sohn Daniel Alain

 
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Hobbies

Den Ausgleich zu meinen Ämtern finde ich in der Bewegung, beim Laufsport, beim Velofahren, Schwimmen... oder ganz einfach beim Beobachten von Natur und Umwelt.

2007 - Sportlicher Ausgleich zur harten Arbeit für Gemeinde und Nationalrat: Margret Kiener Nellen am Grand Prix Berne

 
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Cocolino-Festival in Grindelwald

Margret Kiener Nellen am 2. Cocolino-Festival in Grindelwald mit Chrüter Oski, Oskar Weiss und einer Köchin am 2. September 2007

 
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Was ich mag, und was nicht

Was ich mag:
Kinder, Gleichheit und Gerechtigkeit. Aktive BürgerInnen, Velo fahren, Gratisrisotto am 1. Mai. Simone de Beauvoir, Unsere Sozialwerke. Windsurfen auf dem Thunersee. Ehrlichkeit. Offenheit und Toleranz. Sina, Frauenfussball, Leben und lieben. Steuerharmonisierung. Transparenz. Rock´n´Roll und Rosa Luxemburg. Süsse Desserts. Elefanten. Neue Landeshymne. Bewegung, Friede.

Was ich nicht mag:
Privilegien, Ausgrenzung jeder Art, Habgier. Zigarettenrauch. Leere Kassen, Kapitalismus, Verarmung der Bevölkerung. Wurst-Käsesalat. Steuerschlupflöcher, Überbleibsel des Patriarchats. Repression. Menschen, die sagen: "Ich bin kein Rassist, aber...". Auto fahren, Umweltverschmutzung, Atomkraftwerke. Krieg und Kälte.