Bolligens Gemeindepräsidentin Margret Kiener Nellen (SP) gratulierte den beiden Vereinspräsidenten Jakob Hofer und Peter Hodel sowie dem OK-Präsidenten Erich Sterchi. Das ist insofern bemerkenswert, als dass Erich Sterchi (SVP) Margret Kiener Nellens Konkurrent ist im Kampf um das Bolliger Gemeindepräsidium. Doch beide liessen die Politik Politik sein. Kiener Nellen trug an diesem feierlichen Tag eine 100-jährige Berner Sonntagstracht. Margret Kiener Nellen wurde am Anlass begleitet durch eine prominente Bolligerin in der Freudenberger Tracht: Helena Schüpbach, die früher international unterwegs war mit der bekannten Ländler-Gruppe des Habstetters "Hans Schärlig und seine Trachtenmeitschi". Foto: Gemeindepräsidentin und Nationalrätin Margret Kiener Nellen gratuliert dem OK-Präsidenten Erich Sterchi zum gelungenen Fest.
Unicef-Aktion «Spielend helfen», 10.9.2008 in Bern: Margret Kiener Nellen am Sponsorenlauf zugunsten von Strassenkindern in Russland.
Gemeindepräsidentin und Nationalrätin Margret Kiener Nellen besuchte das Cocolino-Fest in Bolligen. Das Magazin "Cocolino Virus" berichtete mit Foto darüber. Das Foto zeigt Cocolino-Fan Margret Kiener Nellen mit den zwei Oskars, den Cocolino-Schöpfern: "Moospinte"-Spitzenkoch Oskar Marti und Künstler Oskar Weiss.
Die Sonntagsausgabe der Solothurner Zeitung (SonntagSZ) hat eine Umfrage im Nationalrat lanciert. Es galt zu beantworten, ob Armeechef Nef und Bundesrat Schmid in ihrer Funktion noch tragbar seien. Ausserdem sollte die Armee und das VBS mit einer Note zwischen 1 und 6 bewertet werden. Die Ergebnisse dieser Umfrage können Sie hier als PDF herunterladen. Mein Votum fiel aus wie folgt: Armeechef Nef ist nicht mehr tragbar, Bundesrat Samuel Schmid hingegen schon. Die Armee und das VBS erhielten von mir die Note 5.
Gemäss dem Willen von Bundesrat und Parlament sollen alle Schweizer Pässe und alle Schweizer Identitätskarten (ID) in naher Zukunft zwingend mit biometrischen Daten (z.B. digitales Gesichtsbild und Fingerabdrücke) versehen und diese auf einem RFID-Chip auf dem Pass/ID gespeichert werden. Zudem sollen all diese persönlichen Daten der Schweizer Bürger in einer neu zu schaffenden zentralen Datenbank des Bundes gespeichert werden und ausländische Regierungen und sogar Privatunternehmen wie z.B. Fluggesellschaften sollen Zugriff auf diese Daten erhalten. Was diese mit den abgefragten Daten machen, kann niemand mehr kontrollieren! Unterstützen auch Sie das Referendum gegen biometrische Schweizer Pässe und Identitätskarten! Auf der Internetseite www.freiheitskampagne.ch finden Sie alle nötigen Informationen sowie die amtlich genehmigten Unterschriftenbögen.
Soll die Schweiz an ihrer alten Landeshymne festhalten? In der Ausgabe 29/2008 hat "Mein Magazin" eine Befürworterin der bestehenden Landeshymne (Elvira Bader, CVP) und eine Befürworterin einer neuen Landeshymne (Margret Kiener Nellen, SP) zu Wort kommen lassen. Den Text können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.
Frauen in Führungspositionen. Norwegen Top, Schweiz Flop Ich habe folgende Frage zur Sprache gebracht: Welche Massnahmen gedenkt der Bundesrat zu treffen, um diesen Rückstand der Schweiz zu beheben?
Der Bundesrat beantragt 5, 2 Milliarden für den weiteren Eisenbahnausbau. Die Verkehrskommission des Ständerates will noch 200 Millionen mehr – ist das nötig? Ja, wir brauchen diese Mittel dringend für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Für die Bahn 2000, zweite Etappe, stehen rund 5 Milliarden Franken aus dem FinöV-Fonds zur Verfügung. Die Kantone haben im Umfang von 50 Milliarden Franken Projekte angemeldet. Die 200 Millionen Franken sind nötig und zweckgebunden: Es braucht unbedingt zusätzliches Geld für den Regionalverkehr. Gerade auch für unsere Region ist das ein wichtiger Standortfaktor! Die Wirtschaftskommission des Nationalrates will Parallelimporte ermöglichen – Sie auch? Ich bin klar dafür, dass Parallelimporte von patentgeschützten Gütern zugelassen werden. Mit den heutigen Importmonopolen verdienen einige Konzerne in der Schweiz grosse Summen. Die Zeche bezahlen alle Konsumentinnen und Konsumenten sowie die KMU. Parallelimporte schaffen mehr Wettbewerb und bringen staatlich garantierte Monopolgewinne zum Verschwinden. Dies beeinträchtigt den Erfindungsschutz nicht. Wir wollen die Hochpreisinsel Schweiz ja nicht zementieren.
Wenn ich mich als Satellit der Erde nähern würde, sehe ich Kriege, Gewalt und Ungerechtigkeit und ich sehe Menschen, die leiden. Aber auch Menschen, die helfen. Sie sind auf dem ganzen Globus verteilt und unterstützen Kranke, Leidende und Hilfsbedürftige. Nationalität, Religion und Rasse spielen keine Rolle. Und doch scheinen die HelferInnen miteinander verbunden. Viele tragen ein Erkennungszeichen. Sind sie Teil einer weltumfassenden revolutionären Bewegung? Beim Näherkommen werden Kontinente sichtbar. Ich erkenne Europa, darin die Schweiz. Es sind reiche Länder, aber auch hier gibt es Not und Einsamkeit. Und auch hier sehe ich diese Helfer, die nicht nach Schuldigen suchen. Die dort anpacken, trösten und Schmerzen lindern, wo es am meisten weh tut. Schliesslich schwebe ich über Bolligen und sehe Freiwillige, die im Auftrag von >>zapp Sterbende begleiten. Ich erkenne Menschen, die Patienten abholen und sie in die Therapie und zu Arztterminen fahren und begleiten. Ich sehe Betagte, die dank dem Notruf länger zu Hause leben können und Berufstätige, die arbeiten gehen und ihre kranken Kinder in guten Händen wissen. Ich sehe viele Freiwillige, die wissen, dass sie etwas bewegen können, indem sie im Kleinen helfen. http://srk-bern.ch/portrait.php?id=2
Mein Votum zum Thema "Leistungsseitige Massnahmen in der Neufassung der 11. AHV-Revision" können Sie nachlesen auf www.parlament.ch. Tipp: Um eine lange Webseite zu durchsuchen, können Sie die Suchfunktion Ihres Webbrowsers verwenden (Windows: CTRL-F, Macintosh: Apfel-F).
Mein Votum zur Volksinitiative und zu ihrem Gegenvorschlag finden Sie auf www.parlament.ch. Zudem können Sie es hier als PDF-Dokument herunterladen / ausdrucken.
Beim Voranschlag 2008 war mir auch das Thema Jugend+Sport ein Anliegen. Mein Antrag zur Ausdehnung von J+S auf 5- bis 10-jährige wurde angenommen (siehe www.parlament.ch). Ein Auszug aus meinem Antrag: "Jedes fünfte Kind ist übergewichtig. Genau darum braucht es die Ausdehnung von Jugend und Sport auf die fünf- bis zehnjährigen Kinder. Die Bundespolitik hat geschlafen, und der Bundessportminister vertröstet auf übermorgen. Das Thema wurde in der letzten Legislatur Jahr für Jahr verschleppt. Es braucht jetzt hier und heute eine Koalition der Vernunft, um diesem wichtigen Anliegen zum Durchbruch zu verhelfen.
Am 13. Dezember 2007 ist im Nationalrat das Geschäft 04.457 "Einschränkung der Dumont-Praxis" traktandiert, das bei Annahme deutliche Steuermindererträge sowohl bei der direkten Bundessteuer als auch bei den Einkommenssteuern in den Kantonen und Gemeinden bewirken würde. In der titelgenannten Übersicht vom 5. Dezember 2007 fehlt jedoch das Geschäft. Ich fragte daher das Büro, wieso es dieses Geschäft nach Annahme der Motion 07.3217 nicht in obgenannte Übersicht aufnahm. Die Antwort auf meine Frage finden Sie hier.
Am 5. Dezember 2007 hat sich der Nationalrat mit der Volksinitiative "Für eine vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz" befasst. Margret Kiener Nellen hat sich im Namen der SP für eine Annahme der Initiative ausgesprochen. Das Votum...
Bei der Tagung der Finanzverantwortlichen der Verwaltungseinheiten der Bundesverwaltung vom 9. November wurde die Einführung des Neuen Rechnungsmodelles NRM behandelt. Was war das Ziel der Einführung, wie wurde sie begleitet und welche Erkenntnisse haben sich ergeben?
Die Zeche für die Unternehmenssteuerreform bezahlen 99 Prozent der Steuerpflichtigen, das heisst alle, die nicht mindestens 10 Prozent einer Aktiengesellschaft besitzen. Besonders geschädigt werden die RentnerInnen. Sie zahlen die Zeche für die neuen Steuergeschenke gleich dreimal. Wieso? Den ganzen eSPresso-Text können Sie hier nachlesen!
Die Motion Kiener Nellen 07.3217 "Übersicht über traktandierte Geschäfte mit Auswirkungen auf den Steuerertrag" wurde am 30. Mai 2007 vom Bundesrat zur Annahme beantragt. Am 1. Oktober 2007 nahm der Ständerat diese Motion einstimmig an, nachdem ihr auch der Nationalrat am 22. Juni 2007 zugestimmt hatte. Dadurch sollen in Zukunft auch Sessionsgeschäfte mit Steuermehr- oder minderertrag transparent dargestellt werden. Bisher wurden pro Session einseitig nur traktandierte Geschäfte mit ausgabenseitigen Wirkungen publiziert. Mit der neuen einnahmenseitigen Übersicht kann neu auch Transparenz über alle Steuervorhaben hergestellt werden.
Wie die Medien berichten (z.B. ´heute´ vom 25.9.07), fehlt den Schweizer Nationalteam-Spielerinnen das Geld, um voll auf den Fussball setzen zu können. Sie sind gegenüber den Spielerinnen anderer Länder benachteiligt. Im Breiten-Fussball verzeichnet der Frauenfussball zwar erfreuliche Zuwachsraten. Das Potenzial ist jedoch noch längst nicht ausgeschöpft. Wie die 5. FIFA Frauen-Weltmeisterschaft eindrucksvoll bewiesen hat, profitiert der Fussballsport von der Entwicklung des Frauenfussballs enorm, was die Anzahl Aktiven, Spielmöglichkeiten (TV-)ZuschauerInnen und das Spielniveau betrifft.
Drei Fragen habe ich zur Sprache gebracht: 1. Was hat es auf sich mit der chaotischen Lohnpolitik des Bundesrats? 2. Änderung des Lohnsystems des Bundes: Eine Sparübung? 3. Wird der Rekrutenabsturz an der Jungfrau unabhängig von der Armee untersucht?
Im Wahlblog von Swissinfo.org können Internet-Nutzer aus aller Welt Fragen an unsere NationalratskandidatInnen stellen. Seit dem 1. Oktober ist auch Margret Kiener Nellen dort vertreten - zögern Sie nicht und stellen Sie die Fragen, die Sie schon lange beschäftigen! Zum swissinfo.org Wahlblog...
In Bern fand am 22. September 2007 ein grosses Fest von Europa Donna Schweiz statt. Das Ziel dieses Events war es, für das Mammographie-Screening für alle Schweizer Frauen zu werben. Anbei finden Sie einige Fotos vom Podiumsgespräch und das Festprogramm.
Der Schweizer Tierschutz wollte wissen, welchen Nationalrätinnen und Nationalräten das Wohl der Tiere am Herzen liegt. Deshalb überprüfte der Verband sämtliche Vorstösse unserer Räte und Rätinnen auf Tierfreundlichkeit und vergab entsprechend Punkte. Das Ranking war deutlich: Tierfreunde sind im Bundeshaus dünn gesät, die Linken haben die Nase deutlich vorn. Und: Margret Kiener Nellen ist die tierfreundlichste Berner Nationalrätin. Genaueres über das Ranking erfahren Sie auf der Webseite des Schweizer Tierschutzes: www.tierschutz.com/wahlen07
Was Genf kann, kann Bern auch! Jetzt.
Margret Kiener Nellen am 2. Cocolino-Festival in Grindelwald mit Chrüter Oski, Oskar Weiss und einer Köchin am 2. September 2007.
Gedenkaktion vor dem Zeughaus in Bern vom Freitag, 31.8.2007. Klicken Sie die Bilder an, um sie zu vergrössern.
Die Bundesratsparteien präsentieren ihre finanz- und steuerpolitische Haltung. Für ihre Parteien sprechen Caspar Baader (SVP), Margret Kiener Nellen (SP), Fritz Schiesser (FDP) und Arthur Loepfe (CVP). Den kompletten NZZ-Artikel gibts hier:
Nationalrätin Margret Kiener Nellen verbringt ihre Ferien seit mehr als zehn Jahren in Unterseen. Nun wurde sie dafür geehrt. Der BZ-Artikel von Karin Luginbühl...
Kandidatinnen und Kandidaten der SP und SVP duellieren sich zum Thema Finanz- und Steuerpolitik. Der Anlass findet statt am Donnerstag, 23. August, ab 18.00 Uhr in der Saal- und Freizeitanlage Münchenbuchsee.
"SP-Exekutivpolitikerinnen bewegen die Politik:" Zu diesem Thema hat Nationalrätin Margret Kiener Nellen am SP-Frauengipfel vom 14. Juni in Anwesenheit von Bundesrätin Micheline Calmy Rey ein Referat gehalten: "Selbstbewusst, sicher, immer einen Schritt voraus - das sind wir Sozialdemokratinnen!", sagte Margret Kiener Nellen.