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Gemeindepräsidentin

Von 2001 bis 2008 durfte ich die aufstrebende Agglomerationsgemeinde Bolligen im Amtsbezirk Bern präsidieren. Mit 6'110 EinwohnerInnen war Bolligen somit bis 2008 die zweitgrösste von einer Frau präsidierte Gemeinde im Kanton Bern. Hier finden Sie die Website der Gemeinde Bolligen.

Als Nationalrätin ist es mir gelungen, drei Mitglieder des Bundesrats nach Bolligen einzuladen:

  • Micheline Calmy-Rey in den Kultur Raum Reberhaus
  • Joseph Deiss in die Tagesschule Lutertal
  • Hans-Rudolf Merz mit der Finanzkommission des Nationalrats zum Imbiss auf den Bantiger.

Als Nationalrätin bin ich auch am Puls der nationalen Gesetzgebung. Die Gemeinde Bolligen profitiert davon. Geschäfte der Gemeinde können optimiert werden. Die neusten Erkenntnisse sind immer vorhanden.

Zum Herunterladen:
 Leistungsbilanz als Gemeindepräsidentin (PDF, 74 KB)
 
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50’000. Besucherin im Hallenbad Bolligen
Zum ersten Mal seit Bestehen durfte das Hallenbad Bolligen vor kurzem die 50’000. Besucherin des laufenden Jahres begrüssen. Gemeindepräsidentin Margret Kiener Nellen übergab anlässlich des Jubiläumsapéros vom Sonntag der glücklichen Besucherin ein Geschenk.
Zum Herunterladen:
 Bericht der Grauholz Post vom 3. Dezember 2008 (PDF, 86 KB)
 
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"Spätes Lob für Gemeindepräsidentin Kiener-Nellen"
Das Bolliger Stimmvolk hat den Voranschlag 2009 einstimmig genehmigt. FDP und BP lobten das «solide Budget» (Sandra Rutschi, www.bernerzeitung.ch, 26.11.2008).

An der Bolliger Gemeindeversammlung wurde allen Geschäften unumstritten und einstimmig zugestimmt. So auch dem Budget 2009. Dieses sieht bei einem Ertrag von knapp 28,1 Millionen ein Defizit von gut 210'000 Franken vor. Im kommenden Jahr sind Nettoinvestitionen von 3,7 Millionen Franken geplant.

Erfreut über «rote Null»
Lediglich zwei Votanten meldeten sich aus der Versammlung zu Wort, nachdem Gemeindepräsidentin und Finanzchefin Margret Kiener Nellen (SP) das Budget präsentiert hatte. FDP-Parteipräsident Urs Klaeger zeigte sich im Namen seiner Partei erfreut über die «rote Null», die unter der neuen Regie budgetiert worden sei. Als Kiener Anfangs Jahr zusätzlich zum Präsidium die Finanzen übernommen hatte, wurde sie heftig kritisiert. SVP, FDP und Bolligen Parteilos (BP) warfen ihr Machtgier vor.
Trotzdem fand auch Rudolf Burger (BP), Kandidat fürs Gemeindepräsidium, lobende Worte: «Das Budget ist solid», sagte er im Namen seiner Partei. Er hoffe, dass auch der neue Gemeinderat so arbeiten werde. Klar ist, dass Kiener Nellen in diesem nicht mehr dabei sein wird: Sie hat nach der Niederlage im ersten Wahlgang auf einen zweiten Wahlgang fürs Präsidium verzichtet. Am Sonntag entscheidet sich, wer in Kieners Fussstapfen tritt: Rudolf Burger oder Erich Sterchi (SVP).

Tiefere Investitionen
Die Gemeindeversammlung nahm Kenntnis vom Finanz- und Investitionsplan 2009 bis 2013. Der Gemeinderat muss mit 5 Millionen Franken weniger Mehrwertabschöpfung rechnen, weil das Bolliger Stimmvolk im Rahmen der Ortsplanungsrevision Überbauungen abgelehnt hatte. Der Finanzplan rechnet mit einer gleich bleibenden Steueranlage von 1,4 Einheiten. Jährlich sind Investitionen von durchschnittlich 2,1 Millionen Franken geplant. Diese können voraussichtlich zu 100 Prozent selbst finanziert werden. In den letzten fünf Jahren hat Bolligen jährlich durchschnittlich 4 Millionen Franken investiert.
 
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Bolligen in Zahlen
Die finanziellen Vorteile der Präsidentschaft der Gemeinde Bolligen durch Margret Kiener Nellen lassen sich klar belegen. Sie ist die erste SP-Gemeindepräsidentin in der Geschichte von Bolligen. Vorher "regierten" jeweils SVP-Gemeindepräsidenten. Die Zahlen sprechen für sich. Klicken Sie auf die Diagramme, um sie zu vergrössern.

Gesamt-Steuerbelastung
   
Einwohnerzahl
   
Gesamt-Steuerbelastung
   
Schulden der Gemeinde pro Einwohner/in
   
Vermögen pro Kopf
   
Eigenkapital der
Gemeinde Bolligen

 

 

 



 
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Gemeinde begrüsst neue Bolliger

Die Gemeinde Bolligen lud ihre Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger zum gemeinsamen Kennenlernen bei einem Zvieri ein. Gemeindepräsidentin Margret Kiener Nellen überreichte Familie D'Ajuto aus Italien die Einbürgerungsurkunde und hiess sie an ihrem neuen Heimatort willkommen. (Quelle: Grauholz Post, 10.9.2008)

 
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Bolligens "Lebensnerv" wird endlich saniert

Am Montag, 18. August, begannen beim "Knoten Bolligen" die Bauarbeiten. Bahn, Bus, Auto, Velos und Fussgänger treffen hier auf engstem Raum zusammen - täglich 10'000 Autos und 4'000 Bahn-Bus-Pendler. Auf dem Foto aus der Grauholz-Post zu sehen sind Fritz Kobi, Margret Kiener Nellen, Barbara Egger-Jenzer und Hans Amacker beim Spatenstich.

 
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Nominierung für die Gemeindewahlen 2008

Die SP Bolligen hat mich am 24. April 2008 für die Wiederwahl als Gemeindepräsidentin am 9. November 2008 nominiert. Mit Sorgfalt und Engagement, aber auch mit Begeisterung möchte ich die Gemeinde Bolligen als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort weiter entwickeln. Besonders am Herzen liegt mir Bolligen als familienfreundliche Gemeinde, als Ort des Sportes und der Kultur. Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat sowie motivierten Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung, aber auch allen an einem aktiven Gemeindeleben Interessierten, möchte ich die Vielfalt von Bolligen in einem Klima der Offenheit und Toleranz pflegen. Nach Annahme der Ortsplanungsrevision 2008 möchte ich mich speziell für die altersgerechten Mietwohnungen im Lutertal, für die Erweiterung des Sportplatzes in der Wegmühle sowie für den Wohnbau zu fairen Preisen engagieren.

 
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Brevetierungsfeier der Logistik-Offiziersschule

Anlässlich der Brevetierungsfeier am 1. Februar 2008 habe ich den frisch brevetierten Leutnants im Berner Casino eine Grussbotschaft der politischen Behörden überbracht. Die ganze Ansprache finden Sie hier in Form eines PDF-Dokumentes.

Zum Herunterladen:
 Ansprache Brevetierungsfeier 1.2.08 (PDF, 18 KB)
 
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Die Gemeindeverwaltung Bolligen wird sportlicher

Die Einwohnergemeinde Bolligen bietet sechs Ausbildungsplätze auf der Gemeindeverwaltung an. Zudem wird im Werkhof ein Betriebspraktiker ausgebildet.
Für den Sommer 2008 wurden im kaufmännischen Bereich zwei frei werdende Lehrstellen neu besetzt, die eine erstmals für „Lehre und Sport“. Es handelt sich um eine 4-jährige Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann, bei welcher neben der Lehrzeit auf der Gemeindeverwaltung und dem Besuch der Berufsschule für Verwaltung Bern vor allem auch der Sport hohe Priorität hat. Diese Ausbildung ist nur für äusserst talentierte Sportlerinnen und Sportler gedacht mit Trainingszeiten von mindestens 10 Stunden pro Woche. Wegen der sportbedingten Abwesenheiten im Büro und in der Schule dauert diese Lehre ein Jahr länger als üblich. Alexander Hirsbrunner aus Bern, Spieler der U17 Intermannschaft des Handballclubs BSV Future Bern, sucht die Herausforderung und wird den Spagat zwischen Büro und Sport wagen. Wir hoffen, dass die Begeisterung für den aktiven Sport auch auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auf die Behördemitglieder abfärben wird! Auf die zweite Lehrstelle freut sich eine aufgestellte junge Frau, Gabriella Gnanachandran, Bolligen, welche die 3-jährige Lehre zur Kauffrau absolvieren wird.
Wir wünschen den beiden ein erfolgreiches Jahr bis zum Lehrbeginn im nächsten Sommer.
Medienmitteilung des Gemeinderates, 1.08.2008

 
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Einweihung der RBS-Doppelspur in Worblaufen

Unter guten ökologischen wie ökonomischen Sternen wurde am 14. September 2007 die RBS-Doppelspur Bolligen-Worblaufen eingeweiht. Der Ausbau stellt für die Gemeinde Bolligen einen eindeutigen Standortvorteil dar. Margret Kiener Nellen nahm an den Einweihungs-Feierlichkeiten teil und hat eine Rede gehalten, die auf dieser Seite in schriftlicher Form festgehalten ist.

 
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Ein Herz für Lehrlinge

Der Bund, 2. Oktober 2007. Wie viele Lehrlinge beschäftigen unsere Verwaltungsbetriebe? Eine Umfrage bei den Gemeinden im Raum Bern ergab ein für Bolligen äusserst positives Resultat: Jeder sechste Angestellte ist ein Lehrling. Das sind anders gesagt über 17 Prozent der 4015 Stellenprozente. Damit liegt Bolligen deutlich über dem Schnitt der umliegenden Berner Gemeinden.

Den ganzen Bund-Artikel finden Sie auf www.espace.ch...

 
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Bolligenial

Gemeindepräsidentin Margret Kiener Nellen an der Buchvernissage vom neusten Bolliger Bildband „Bolligenial“ mit dem international renommierten Fotografen Fernand Rausser am 10. August 2007 beim Kultur Raum Reberhaus in Bolligen.

 
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«Wir müssen handeln»

Bolliger Wirtschaftsapéro zum Thema Klimawandel.

Zum Herunterladen:
 Bericht der Bantiger Post vom 5. Juli 2007 (PDF, 12 KB)